ÜBER ANNIKA

Ich habe Foodflow entwickelt, weil ich diesen Ansatz selbst gebraucht hätte.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Essen nicht mehr einfach Essen ist. Wenn dein Kopf ständig kreist, dein Körper sich falsch anfühlt und du dich fragst, warum du es nicht endlich „normal“ hinbekommst.

Heute weiß ich: Das Problem war nie fehlende Disziplin. Es war ein Körper, der lange versucht hat, mit Druck, Stress und Unsicherheit umzugehen.

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Der
Körper muss mitkommen.

Schon als Teenager hatte ich oft das Gefühl, mein Körper sei irgendwie „zu viel“. Zu weiblich. Zu kräftig. Nicht zierlich genug.

Aus dem Wunsch, mich wohler zu fühlen, wurde irgendwann ein Kreislauf aus Kontrolle, Regeln, Kalorienzählen, Essanfällen, Bulimie, Schuldgefühlen und dem ständigen Versuch, mich endlich wieder in den Griff zu bekommen.

Auch Therapie, Ernährungswissen und der Versuch, mich noch mehr anzustrengen, haben mir an manchen Stellen geholfen – aber sie haben das eigentliche Thema lange nicht wirklich berührt: meine Diätmentalität, den inneren Druck und die tiefe Trennung von meinem Körper.

Der erste große Wendepunkt war für mich intuitives Essen. Zum ersten Mal ging es nicht darum, noch mehr Regeln einzuhalten, sondern wieder Vertrauen aufzubauen

Lebensmittel nicht länger in gut und schlecht einzuteilen. Hunger und Sättigung wahrzunehmen. Meinem Körper nicht ständig zu misstrauen.

Und trotzdem merkte ich irgendwann: Für manche Muster reicht ein mentaler Ansatz allein nicht aus.

Denn Essen war nie nur Essen.

Genau hier
beginnt Foodflow.

Heute verbinde ich intuitives Essen, Nervensystemarbeit, Körperwahrnehmung, somatische Übungen und emotionale Ursachenarbeit zu einem Ansatz, der nicht gegen deinen Körper arbeitet – sondern mit ihm.

Denn emotionales Essen, Food Noise, Kontrollverlust oder Essanfälle entstehen oft nicht aus Schwäche. Sie entstehen aus Restriktion, Stress, Überforderung, alten Schutzmechanismen und einem Nervensystem, das versucht, dich irgendwie zu regulieren.

Nachhaltige Veränderung entsteht deshalb nicht dadurch, dass du dich noch mehr kontrollierst. Sie entsteht, wenn du verstehst, warum dein Essverhalten überhaupt entstanden ist – und wenn dein Körper neue Sicherheit lernen darf.

So kann sich Begleitung anfühlen.

„Annika war eine super nette Coachin, immer da, zuverlässig und kompetent. Das Coaching war so ehrlich und nah dran, mir hat es sehr geholfen.“

anonyme ProvenExpert-Bewertung

WAS MEINE ARBEIT PRÄGT

Drei Ebenen, die meinen Blick auf Essverhalten prägen.

Foodflow verbindet nicht nur Wissen über Essen, sondern auch Körperarbeit, Nervensystemverständnis und meine eigene Erfahrung mit dem Weg raus aus Kontrolle und Essdruck.

1

Eigene Erfahrung

Ich kenne den Kreislauf aus Kontrolle, Essdruck und Körperkampf nicht nur aus der Theorie. Genau deshalb arbeite ich nicht mit noch mehr Regeln, sondern mit Verständnis und echter innerer Sicherheit.

2

Ergotherapie

Mein Blick ist körperorientiert, alltagsnah und auf Selbstwirksamkeit ausgerichtet. Ich schaue nicht nur auf Symptome, sondern auf den ganzen Menschen: Körper, Alltag, Emotionen und Ressourcen.

3

Nervensystem
& Somatik

Ich arbeite nicht nur mit Gedanken, sondern auch mit Körpergefühl, Regulation und innerer Sicherheit. Denn oft beginnt Veränderung dort, wo dein Körper wieder lernen darf, sich sicher zu fühlen.

Du musst bei mir nichts beweisen.

Bei mir musst du dich nicht schämen, nichts verstecken und nicht erst „bereit genug“ sein. Du darfst mit allem kommen, was gerade da ist: mit Essdruck, Körperunsicherheit, Kontrollgedanken, Zweifeln oder dem Gefühl, schon alles ausprobiert zu haben.

Meine Arbeit ist ehrlich, nahbar und klar. Ich möchte dir nicht noch mehr Druck machen, sondern dir helfen, dich selbst besser zu verstehen – damit du wieder spürst, dass Veränderung möglich ist, ohne gegen dich zu kämpfen.

Es geht nicht darum, perfekt zu essen.
Es geht darum, dich wieder sicherer, selbstwirksamer und verbundener mit dir zu fühlen.

WIE ICH DICH BEGLEITE

Wenn du dich in meiner Geschichte wiederfindest, bist du hier richtig.

Du musst dein Essverhalten nicht länger als Feind betrachten. Du darfst verstehen, warum Essen für dich so laut geworden ist – und Schritt für Schritt lernen, wieder mehr Vertrauen in dich, deinen Körper und dein Essverhalten aufzubauen.

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